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Pokémon: Dieses Taschenmonster dürft ihr auf keinen Fall fangen – ihr riskiert euren Spielstand

Schnapp sie dir alle? Nicht in diesem Fall, wenn euch euer Speicherstand wichtig ist. Griffel weg!

Das Pokémon Chongjian als schwarze Silhouette.
© The Pokémon Company / Game Freak / Creatures, Inc., / Nintendo / Adobe Photoshop / 4P [M]

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In der jüngst veranstalteten Pokémon-Präsentation gab es tatsächlich auch Neuigkeiten zu Karmesin & Purpur: Ja, die vor fast drei Jahren veröffentlichen Titel werden nach wie vor mit neuen Inhalten versorgt.

Zumindest in kleinem Ausmaß, nämlich den sogenannten Tera-Raids, bei denen ihr zusammen mit anderen Spieler*innen gegen besonders starke oder seltene Pokémon kämpft und diese anschließend fangen könnt und praktische Belohungen erhaltet. Doch bei dem neuen Tera-Raid zu Chongjian solltet ihr nicht leichtfertig den Pokéball werfen.

Pokémon: Bei diesen Tera-Raids braucht es die ganze Community

Denn Game Freak hat sich eine ganz besondere Aktion einfallen lassen: Ihr könnt die sogenannten „Schätze des Unheils“, also die legendären Taschenmonster Chongjian, Baojian, Dinglu und Yuyu als Shiny-Varianten in Tera-Raids in Pokémon Karmesin & Purpur treffen. Doch nach einem erfolgreichen Kampf bietet sich noch nicht direkt die Chance, die seltenen Unlicht-Monster auch zu fangen: Erst, nachdem jedes Exemplar eine Million Mal besiegt wurde, bekommt ihr die Chance dazu.

Alle Infos zur Aktion:

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Ganz schön viel Arbeit – und eine Aufgabe, die die Community nur gemeinsam lösen kann. Trotzdem gibt es bereits Spieler, die ein schillerndes Chongjian fangen konnten, obwohl weder das verlangte Ziel erreicht wurde noch die Frist abgelaufen ist. Wie kann das sein? Und vor allem: Warum sollten deshalb bei euch die Alarmglocken schrillen?

Gehacktes Shiny Chongjian gefährdet euren Speicherstand

Alles begann damit, dass ZealousidealClock528 auf Reddit einen Screenshot teilte, auf dem ein gefangenes Shiny Chongjian zu sehen ist. „Ich weiß es doch auch nicht, das Spiel hat mir erlaubt, es zu fangen“, heißt es im Untertitel – oder oder die Nutzer*in ist offenbar ebenso verwirrt über das Ereignis. Zurecht, schließlich widerspricht es eindeutig der offiziellen Ankündigung in der Pokémon-Präsentation.

Lesetipp: Unser Test zum Pokémon Karmesin & Purpur-DLC

Während man in den Kommentaren vor allem herumwitzelt und rätselt, hat YouTuber Austin John Plays eine plausible Erklärung parat: Das Shiny Chongjian ist ein gehacktes Pokémon. Schuld ist allerdings nicht ZealousidealClock528, sondern die Person, die den Raid initiiert hat: Ihr Name besteht aus japanischen Schriftzeichen, ihr Taschenmonster für den Raid ist allerdings ein Ei, wie Nutzer*in PIMPNITE herausgefunden hat.

Nehmt auf keinen Fall teil!

Solltet ihr über diesen Raid stolpern, nehmt gar nicht erst daran teil, oder, falls ihr dieses Detail übersehen haben solltet und das schillernde Chongjian fangen könntet: Tut es nicht! Denn, wie Austin John Plays in seinem Video erklärt: Wer gehackte Pokémon besitzt, riskiert, dass Game Freak Maßnahmen ergreift und euren gesamten Spielstand löscht. Eine vermeidbare Strafe, wenn ihr den erklärten Maßnahmen folgt und euch nicht versehentlich in Gefahr begebt.

Warum ihr Chongjian nicht fangen solltet:

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Also: Augen auf bei der Wahl des Tera-Raids. Teilnehmen an der Aktion solltet ihr aber auf jeden Fall, wenn ihr ein echtes Shiny Chongjian am Ende euer Eigen nennen wollt, schließlich besiegen sich die eine Million Exemplare nicht von selbst. Ein frisch angekündigtes Taschenmonster für Pokémon-Legenden: Z-A stößt derweil auf wenig Liebe von Fans.

Quelle: Twitter /@AustinJohnPlays, PIMPNITEYT, YouTube /Austin John Plays, Offizieller Pokémon YouTube Kanal Reddit /@ZealousidealClock528

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