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Half-Life: Hier wird die Remake-Sensation dem brachialen Härtetest ausgesetzt – steiler Performance-Sturz

Wer entscheidet den Kampf GPU gegen RTX-Wahnsinn für sich – wenn wir in diesem Half-Life-Remake Black Mesa besuchen?

Eine Bildmontage zu Half-Life.
© Valve, Orbifold Studios, @Jorge Ferreiro - - stock.adobe.com, Adobe Photoshop [M]

Rückblick: Die Story von Half-Life

Passend zum Start von Half-Life: Alyx bringen wir euch in Sachen Story auf den aktuellen Stand. Was ist in Black Mesa passiert, wer ist Dr. Wallace Breen und was genau ist City 17? Hier erfahrt ihr alles!

Shooter-Freunde mit Vorliebe für den Brechstangen-Helden Gordon Freeman wissen natürlich längst: Das groß angelegte Remake Black Mesa von Crowbar Collective ist nicht nur die vielleicht bessere Möglichkeit, den absoluten FPS-Klassiker von Valve dieser Tage nachzuholen – auch eben jenes Remake wurde unlängst mithilfe eines kleinen Remaster-Projekts aufgehübscht.

Im Rahmen eines von Grafikkarten-Hersteller Nvidia ausgerufenen und mittlerweile abgeschlossenen Wettbewerbs wurden nämlich die blickschönsten RTX-Remasters gesucht. Eines dieser Projekte hört auf den Namen „Black Mesa RTX Remix“. Eine Fan-Kreation, die jetzt einen aktuellen, performanten Gaming-Rechner in die Knie zwingt.

Half-Life-Remake Black Mesa: Das RTX-Remaster ist der Härteteste

Auf dem YouTube-Kanal des auf Gaming-Hardware spezialisierten Users MxBenchmarkPC wurde vor kurzem ein knapp 13-minütiger Clip veröffentlicht. Das Video trägt den Titel „Black Mesa Path Tracing with RTX Remix On vs Off“ und schickt sich an, der Performance dieses Raytracing-Projekts zu Black Mesa auf den Zahn zu fühlen. Im Rechner der Person werkelte übrigens eine Nvidia RTX 5080 – also eine ziemlich leistungsstarke Grafikkarte, die sich im oberen Leistungssegment verortet. Wie kommt ein solches System also mit dem grafisch aufpolierten Black Mesa zurecht?

YouTube-Video zu Black Mesa mit RTX-Effekten:

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Bei ausgeschaltetem Raytracing bewegt sich die Bildwiederholrate im Video in Sphären von 200 FPS und mehr. Und auch bei aktiviertem RTX mitsamt Nvidia DLSS im Performance-Modus, stemmt das System immerhin respektable Werte im 30er- und 40er-FPS-Bereich. Bei DLSS, oder länger Deep Learning Super Sampling, handelt es sich, stark vereinfacht ausgedrückt, um eine KI-gestützte Technologie, die höhere Auflösungen in Echtzeit hochskaliert. Ganz praktisch entsteht dadurch für Spieler*innen auf dem Bildschirm eine höhere Bildqualität bei flotterer Bildrate.

Lesetipp: Half-Life: Die Remake-Sensation erstrahlt jetzt im neuen Glanz

Wie sich die Nvidia RTX 5080 bei unterschiedlichen Spielszenen in diesem Black Master-Remaster schlägt, könnt ihr übrigens im Verlauf des Videos jederzeit oben links ablesen. Dort wird euch die aktuelle Bildwiederholrate angezeigt. Zudem entlang des unteren Bildrands wird euch stets angezeigt, mit welchen DLSS- und Frame Generation-Einstellungen das Spiel jeweils läuft. Hinweis dazu: Bei der Frame Generation werden bekanntermaßen mithilfe von KI zusätzliche Zwischenbilder erzeugt – was die Bildrate erhöht, ohne die Hardware groß zu belasten.

Apropos Hardware: In der Videobeschreibung zum YouTube-Video erfahrt ihr außerdem, welche Bauteile nebst Grafikkarte noch in dem System verbaut sind. Beispielsweise werkelt hier ein Intel Core i7-14700F, beziehungsweise eine 32 Gigabyte DDR4-RAM darf das Half-Life-Remaster mitsamt zeitgemäßer Licht-und Schatteneffekte stemmen. Alle weiteren Informationen zu Motherboard oder Festplatte holt ihr euch obendrein in der Beschreibung ab. Die RTX-Effekte bringen also selbst eine RTX 5080 ins Schwitzen – was auch bei einem Cyberpunk 2077 im Grafik-Rausch passieren könnte.

Quellen: YouTube / @MxBenchmarkPC

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