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Dieses Spiel schockt im Trailer mit Blut und Gewalt – „so brutal wie nie zuvor“

Dying Light: The Beast lässt mit neuem Trailer keinen Zweifel daran, dass es sich bei dem Shooter um eine nie dagewesene Splatter-Orgie handelt.

Kyle Crane aus Dying Light: The Beast
© Techland

Eine kurze Geschichte der Videospiele

Die Geschichte der Videospiele beginnt bereits in den späten 1940er Jahren mit wissenschaftlichen Tüfteleien.Die erste bekannte von ihnen war “OXO”, ein Tic-Tac-Toe-Spiel, in dem man gegen den Computer antrat.

Erst kürzlich musste das Spiel um ein paar Wochen verschoben werden, jetzt meldet der Horror-Shooter Dying Light: The Beast mit einem neuen Trailer Ansprüche an, das vielleicht brutalste Spiel des Jahres zu werden – und Entwicklerstudio Techland geht ganz unverblümt damit um.

Martialische Gewalt, umherfliegende Gliedmaßen und wie Fontänen herumspritzendes Blut – Dying Light: The Beast macht keinen Hehl daraus, dass Zartbesaitete hier nichts zu suchen haben. Der Kurztrailer Blood & Guts soll verdeutlichen „wie weit wir es treiben“, so die Beschreibung.

Dying Light: The Beast – „Kampf ums nackte Überleben“

Die Dying Light-Reihe war noch nie zimperlich, was Brutalität angeht – aber wie Protagonist Kyle Crane mit seinem Geländewagen durch eine Horde Angreifer pflügt, in Superzeitlupe einem Untoten mit seiner Flinte das Gesicht zerschrotet oder deren überreife Köpfe platzen lässt wie Wasserbomben ist eine ganz neue Hausnummer. „Wir haben den Body-Horror-Faktor massiv erhöht, damit ihr ein echtes Gefühl für den Kampf ums nackte Überleben bekommt“, sagt Franchise Director Tymon Smektała.

Seht hier den Trailer „Blood & Guts“ zu Dying Light: The Beast – aber Achtung: Er enthält extrem brutale und explizite Gewaltdarstellung:

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Techland will keinen Zweifel daran lassen, dass man maßlos übertreibt mit dem Einsatz an virtuellem Blut. „Die Kombinationen aus Wunden, Verstümmelungen und Schäden sind nahezu endlos und machen jeden Kampf zu einem blutigen Spektakel“, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Ziel sein, Dying Light so brutal wie nie zuvor zu machen.

Lesetipp: Diese Dying Light-Edition kostet über 380.000 Dollar

Gleichzeitig soll diese plastische Darstellung auch einen nachvollziehbaren Grund haben. „Eine sinkende Gesundheitsleiste zu beobachten ist die eine Sache. Aber man bekommt ein ganz anderes Gefühl, wenn man sieht, wie das Fleisch sich vom Knochen löst oder ein verbranntes, zerschundenes Gesicht aus nächster Nähe wirkt“, erklärt Smektała den psychologischen Effekt, der dieser Design-Entscheidung zugrunde liegt.

Ursprünglich sollte der Shooter schon im August erscheinen, vor ein paar Wochen verkündete man dann doch eine Verschiebung auf den 19. September. Alles, was ihr ansonsten noch über Dying Light: The Beast wissen müsst, haben wir hier für euch zusammengetragen.

Quelle: YouTube / Dying Light

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